
augen weiden lassen, sich an formen, farben, ebenen, strukturen satt sehen
Autor: mbh
ausatmen

tagsüber voll von menschen – nachts alleine gelassen in der stille – ruhezeit
irrgassen

waren wir hier schon einmal? oder ist das eine unbekannte gasse?
spannend

wie hiess der krimi in dem dieser eingang eine rolle spielte
dazwischen

im winkel verborgen dieser eingang zur kirche – bescheiden wie das innere
betont

der klang dieses instruments ruft gefühle von tiefer innerer freude hervor
erstarrt

prachtvoll verziert die decke. nacken betrachten lieber prächtige wände und böden
ausgebreitet

himmel, hügel, eine allee in der ferne – fremd und trotzdem vertraut
monte olivieto maggiore

so viel ruhe – es war als hätte jemand die zeit angehalten
getarnt

wenn ich mich eine zeitlang nicht bewege sieht mich vielleicht keiner