
zwischen hohen hausmauern ein plätzchen eingerichtet, fürs stille geniessen freier stunden

zwischen hohen hausmauern ein plätzchen eingerichtet, fürs stille geniessen freier stunden

am himmel dieser kirche strahlt die sonne immerdar. auch bei regen.

glocken vom nahen kirchturm rufen zum gebet. in der ferne donner.

kühl war es in diesen gewölben. der stadtlärm nach draussen verbannt

gelb am strassenrand – fast kann ich ihn wieder riechen, den ginster

prominent stand sie an der stirnseite des grossen platzes – die chiesa

alles war vorhanden für dolce vita – sommer sonne rosmarin. und zeit

im schatten zeigten sich die spuren aus verschiedenen zeitaltern eher undeutlich

gemeinsam sind wir stark, glauben die drei blaublühenden. und wachsen weiter.

nur einen tag lang strahlt die blaue schönheit. dann ist schluss.