
gelb am strassenrand – fast kann ich ihn wieder riechen, den ginster
Elfchen
san lorenzo

prominent stand sie an der stirnseite des grossen platzes – die chiesa
angerichtet

alles war vorhanden für dolce vita – sommer sonne rosmarin. und zeit
vererbt

im schatten zeigten sich die spuren aus verschiedenen zeitaltern eher undeutlich
gefällig

gemeinsam sind wir stark, glauben die drei blaublühenden. und wachsen weiter.
kurzlebig

nur einen tag lang strahlt die blaue schönheit. dann ist schluss.
eingestellt

drei gäste aus dem balkongarten, die mir beim abwasch gesellschaft leisten
aufgeflogen

kleine weisse inseln im grossen grünen meer – reiseziele für fleissige bienen
lautlos

hinsetzen. nichts tun. ausser zuhören. vielleicht erzählt das haus seine geschichte
hasengedanken

huch – wo kommt denn dieser hund her? nichts wie weg hier.