
zwischen hohen hausmauern ein plätzchen eingerichtet, fürs stille geniessen freier stunden

zwischen hohen hausmauern ein plätzchen eingerichtet, fürs stille geniessen freier stunden

glocken vom nahen kirchturm rufen zum gebet. in der ferne donner.

kühl war es in diesen gewölben. der stadtlärm nach draussen verbannt

gelb am strassenrand – fast kann ich ihn wieder riechen, den ginster

prominent stand sie an der stirnseite des grossen platzes – die chiesa

alles war vorhanden für dolce vita – sommer sonne rosmarin. und zeit

im schatten zeigten sich die spuren aus verschiedenen zeitaltern eher undeutlich

es war als würde ein geist aus dem leeren topf aufsteigen
![]()
gut. jetzt weiss sie wenigstens wo sie gefragt ist, die biene.

drinnen
wird gekämpft,
gesiegt und gefeiert.
rundherum gefahren, spaziert und
fotografiert.