
luftig, mit rundumblick über häuser, felder. die terrasse für einen feierabenddrink
erinnerung
hungrig unterwegs

endlich was zu essen – und dann erst noch etwas besonders feines
vortäuschend

träge, die augen halb geschlossen, lagen sie dort – bereit jederzeit wegzurennen
schmuck

menschenleer das dorf an diesem tag. und doch wirkte es bewohnt.
vitaleta

beschützt oder einfach umrahmt von bäumen die kleine kapelle nahe pienza
abgelegen

mitten im wald ein grosses kloster entdeckt. steht seit hunderten von jahren.
silbriggrüngelb

ginster und olivenbäume säumten unseren weg durch die hügel der toscana
disharmonisch

aussen strahlend – innen unerwartet düster – das santuario della madonna del soccorso
steineichenberg

zauberhafte ecken entdeckt beim gang durch diese stadt im val d’orcia
papaveri

gefiel mir in der toscana – dass mohn einer meiner reisebegleiter war