
du
schönheit. vermeintlich
frei schwimmend. tatsächlich
unsichtbar fest verankert am
grund.

du
schönheit. vermeintlich
frei schwimmend. tatsächlich
unsichtbar fest verankert am
grund.

dort
fühlte ich
mich klein und
sehr verbunden mit mutter
erde

einzig
das knirschen
von schritten und
atemgeräusche durchbrechen die erstarrte
stille

über
hölzerne stege
gewandert, vorbei an
kleinen seen und abgestorbenen
bäumen

man
kann teller
im schrank versorgen.
oder an die wand
kleben.

er
erzählt ohne
worte. von schiffen.
und der unendlichkeit des
wassers

nie
zu spät
die richtung zu
ändern, neue wege zu
gehen

freunde
sind mal
nah. mal fern.
doch immer im herzen
verbunden.

mit
ausgebreiteten flügeln
gleitet er dahin.
leicht. frei und scheinbar
lautlos.

auge
in auge
mit einer möve.
und die zeit steht
still