
unzählige
töne von
blau finden ihren
eigenen weg durch das
gestein

unzählige
töne von
blau finden ihren
eigenen weg durch das
gestein
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hörte die wellen rauschen, spürte den wind im haar – welch glücksgefühl
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irgendwo
im niemandsland
ein baum, ein
auto, ein unterstand als
schattenspender
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ein
laues lüftchen –
haut die nach
sonne riecht – ein kühler
drink
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an
so warmen
tagen wie heute
wünsche ich mir mehr
meer

eine
welle nach
der anderen. immer
wieder. ihre seele war
angekommen,
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zeit
der dämmerung –
der himmel wurde
trüb, die lichter gingen
an
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es
war dezember
als er sich
aufmachte diese stadt zu
entdecken
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verlassen
der strand,
nur sie und
ich, in einem entspannten
nebeneinander
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sobald
etwas essbares
auf dem tisch
stand kamen sie. immer
wieder