
zum
glück war
mir nicht schwindlig
beim runterblicken auf das
farn

zum
glück war
mir nicht schwindlig
beim runterblicken auf das
farn
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ein
leben hat
viele geschichten und
jeden tag kommen neue
dazu

bald
bedeckt vom
grün der pflanzen –
die grotte wird zum
versteck
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gedanken
sind wie
wolken, manchmal scheinbar
bedrohlich, machmal leicht wie
federn
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viel
lebendiges überwuchert
langsam den ort
wo früher tote begraben
wurden
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kurze
zeit zum
träumen in den
minuten zwischen tag und
nacht
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wo
sich meer
und land berühren
fühlt sie sich herrlich
frei
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im
leben wie
im meer – mit
den wellen mitgehen ist
naturgegeben
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nach
tagen unter
der nebeldecke wieder
einmal die sonne untergehen
sehen

damals
war roger
nicht da, als
ich vor dem stadion
stand