
essen.
tanzen. lachen.
und die spuren
im gesicht lassen mich
kalt.

essen.
tanzen. lachen.
und die spuren
im gesicht lassen mich
kalt.

barfuss
gehen. den
sand spüren. die
haut von wellen umspült.
ankommen.

magnolienbäume
öffnen ihre
prächtigen blüten, auch
wenn sie morgen verfrieren
werden

gelbe
blüten auf
einem grünen feld –
bald pusteblumen und sommer
versprechen

bedeckt
von weissen
wolken erscheint der
blaue himmel heute seltsam
grau

blau
kann trist
sein. oder aber
allen zauber eines tages
enthalten
ein
dumpfes blau
gestern. nicht gerade
etwas das mich froher
stimmte
goldene
hügel, rosmarin
in der luft –
wie wär’s mit einer
reise?
raum
für träume.
gibt das auch
raum für das eigene
leben?
ich
sehne mich
nach dem geruch
von sommer auf meiner
haut