
zauberhafte ecken entdeckt beim gang durch diese stadt im val d’orcia
reisen
wollig

aufgehalten von schafen die fell an fell die strasse überquerten – lange
aufrecht

strahlend stand sie im grün und rechte sich dem himmel entgegen
aufgerichtet

stein auf stein gebaut vor jahrzehnten und teil der geschichte geworden
genährt

augen weiden lassen, sich an formen, farben, ebenen, strukturen satt sehen
ausatmen

tagsüber voll von menschen – nachts alleine gelassen in der stille – ruhezeit
irrgassen

waren wir hier schon einmal? oder ist das eine unbekannte gasse?
spannend

wie hiess der krimi in dem dieser eingang eine rolle spielte
betont

der klang dieses instruments ruft gefühle von tiefer innerer freude hervor
monte olivieto maggiore

so viel ruhe – es war als hätte jemand die zeit angehalten