
morgens früh unterwegs in einer fremden stadt – langsam erwacht die welt

morgens früh unterwegs in einer fremden stadt – langsam erwacht die welt

hoch, höher, am höchsten – schon damals sollte jeder turm herausragend sein

nach curry duftete es am wegesrand, machte lust aufs baldige nachtessen.

kleiner platz fürs malen kleiner bilder – schlicht und dennoch voller magie

es war markt und die unterschiedlichsten düfte zogen durch die gassen

augen ausruhen lassen über häusern, kirchen, grünflächen und bis zum horizont

zwischen hohen hausmauern ein plätzchen eingerichtet, fürs stille geniessen freier stunden

am himmel dieser kirche strahlt die sonne immerdar. auch bei regen.

glocken vom nahen kirchturm rufen zum gebet. in der ferne donner.

kühl war es in diesen gewölben. der stadtlärm nach draussen verbannt