
gelb am strassenrand – fast kann ich ihn wieder riechen, den ginster
Toscana
san lorenzo

prominent stand sie an der stirnseite des grossen platzes – die chiesa
angerichtet

alles war vorhanden für dolce vita – sommer sonne rosmarin. und zeit
vererbt

im schatten zeigten sich die spuren aus verschiedenen zeitaltern eher undeutlich
klangkulisse

aus einer ecke der grossen piazza wehte ein melancholisches lied herüber
gestrandet

träumt wohl jemand vom grossen wasser und segeln hart am wind
reichlich
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das grüne und blumige wuchs sozusagen vom blumenladen zur schmucken boutique rüber
nichtstun

weckt sehnsucht nach ferien: sonne, sand, dolce far niente und meer
abgeschieden

ein tibetisches kloster in toscanas hügeln besucht – ein platz zum verweilen
scheu

beim abendlichen nachhausekommen entdeckte ich den scheuen mitbewohner an der wand