
am himmel dieser kirche strahlt die sonne immerdar. auch bei regen.
unterwegs
untermalt

glocken vom nahen kirchturm rufen zum gebet. in der ferne donner.
ruhepunkt

kühl war es in diesen gewölben. der stadtlärm nach draussen verbannt
chianti mal anders

gelb am strassenrand – fast kann ich ihn wieder riechen, den ginster
san lorenzo

prominent stand sie an der stirnseite des grossen platzes – die chiesa
vererbt

im schatten zeigten sich die spuren aus verschiedenen zeitaltern eher undeutlich
aufgeflogen

kleine weisse inseln im grossen grünen meer – reiseziele für fleissige bienen
lautlos

hinsetzen. nichts tun. ausser zuhören. vielleicht erzählt das haus seine geschichte
hasengedanken

huch – wo kommt denn dieser hund her? nichts wie weg hier.
begeisternd

es war als würde ein geist aus dem leeren topf aufsteigen